1922 | Firmengründung durch Karl Zitt
Erstellung von kunstgewerblichen Gegenständen aus Metall, damals vorwiegend Messing und Neusilber, mit entsprechenden Veredelungsverfahren und mechanischer Bearbeitung. |
1934 | Spezialisierung auf die Herstellung von Metall-Schildern
Hierbei fand das jahrzehntelange Know-how in den Bereichen Druck, Oberflächenveredelung und Mechanik seinen Einsatz in der industriellen Anwendung.
Im zweiten Weltkrieg wurde die Firma komplett zerstört. Einige Mitarbeiter haben aus den Ruinen Werkzeuge gerettet und mit diesen die Nachkriegsproduktion begonnen. |
1970 | Start der Kunststoffproduktion – die Automobilindustrie entdeckt Zitt
Mit einer einzigartigen Technik ist Zitt bis heute als einziger Lieferant in Deutschland in der Lage, Produkte aus Schichtkunststoffen so herzustellen, dass diese auch gegen extremste Belastungen beständig sind. Die Herstellung von Automobilemblemen und Zierteilen beginnt. |
2000 | Zertifizierung nach ISO 9001 |
2004 | Erfolgreiche Teilnahme durch Karl Zitt GmbH & Co. KG am Projekt Ökoprofit München |
2007 | Zitt-Spezialverfahren wird patentiert Als Partner der Kunststoffspritzindustrie entwickelt Zitt zusammen mit einem Hochschulinstitut ein Spezialverfahren zur Hinterspritzung von bedruckten und schutzlackierten Echtmetallfolien. |
2008 | Zertifizierung nach VDA 6.1 |
bis heute | Forschung, Entwicklung und gefragte Produkte
Produktions- und Bearbeitungstechniken von Kunststoffen und Metall werden im Hause Zitt trotz des bereits hohen Standards fortlaufend weiter perfektioniert. Kunden profitieren von neuesten Erkenntnissen und hochentwickelten Lösungen, die in verschiedenen Bereichen federführend in der Branche sind. Zusammen mit kompetenten Partnern bietet Zitt ein vielseitiges Spektrum an Produkten aus Metall und Kunststoff an, die durch Druck & Kennzeichnung, die Veredelung von Oberflächen und die anschließende mechanische Bearbeitung hergestellt werden. |