Neues Fräs-Biege-Verfahren aus München

München, den 17.04.2013: Innovationen in Wirtschaft und Gesellschaft sind Schlüsselfaktoren für Wachstum und Beschäftigung in Deutschland. So lautet die zentrale Aussage des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie zum Thema Innovation. Dass hierbei kleine und mittelständische Unternehmen die Innovatoren Nummer eins sind, zeigt das Beispiel des Münchner Unternehmens für Metall- und Kunststoffverarbeitung, Zitt GmbH & Co. KG.

Die Zitt GmbH & Co. KG in München (www.zitt.de) bietet seit neuestem eine innovative Technik zur Herstellung von Gehäuseteilen und komplexen Biegeteilen an. Durch Anwendung der bei Zitt entwickelten Fräs-Biegetechnik können in jedem Stückzahlbereich Biegeteile und Gehäuse auch mit komplexer Geometrie kostengünstig hergestellt werden. Die Vorteile für den Kunden liegen laut Zitt vor allem darin, dass keine oder sehr geringe Kosten für Werkzeuge und Vorrichtungen auch bei sehr komplexen und individuellen Geometrien anfallen. Vor allem Gehäuseteile und Biegeteile mit sehr komplexen Geometrien, die im konventionellen Abkantverfahren nicht mehr hergestellt werden können, sind realisierbar. Gemäß den Angaben von Zitt ist sogar bei hohen Materialstärken ein scharfkantiger Biegeradius, sowohl in Aluminium als auch in Edelstahl, möglich.

Dipl. Ing. Peter Oberacher, Geschäftsführer der Zitt GmbH & Co. KG: „Bei der Entwicklung des Fräs-Biege-Verfahrens haben wir stets unsere Kunden im Blick. Die Vorteile liegen beim Kunden: kleine oder große Stückzahlen – günstiger Preis durch Reduktion von Produktionskosten. Wenn wir an Innovation denken, dann denken wir auch immer vom Standpunkt des Kunden aus. Und wenn wir aufgrund selbstentwickelter Technik Kosten für den Kunden in der Produktion sparen können, dann machen wir das.“ Eine Innovation muss also nicht immer die Welt verändern. Manchmal reicht auch ein zufriedenes Lächeln des Kunden.