Hinterdruck-Verfahren für Kunststoffoberflächen

Hinterdruck bezeichnet man das spiegelverkehrte Bedrucken der Rückseite von transparenten Folien oder dünnen Platten. Durch die Montage auf unterschiedliche Träger bleibt der Druck vor Angriffen geschützt. Häufiges Anwendungsbeispiel sind beispielsweise Tastaturfolien. Hier wird die Folie im Bereich der dahinterliegenden Displays und Bildschirme zusätzlich mit einem Speziallack bedruckt.
Kunststoffunterdruck kann im Sieb-, Offset- und Digitaldruck hergestellt werden.

Mögliche Grundmaterialien

  • alle gängigen transparenten Kunststoffe
  • am häufigsten wird PET und PC eingesetzt

Möglichkeit zur Verbesserung des Oberflächenschutzes

  • Kunststoffunterdruck

 

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