Kennzeichnung für die Ewigkeit

Durch Ätzen und Prägen lassen sich Oberflächenkennzeichnungen ab einer Strichstärke von 0,3 mm reliefartig erhaben oder vertieft darstellen.
Beim Ätzen durch Kombination von Drucktechnik und chemischen Verfahren, beim Prägen in Kombination von Drucktechnik und mechanischer Bearbeitung.
Kennzeichnungen, die durch Ätzen und Prägen erzeugt wurden, bleiben auch unter extremsten Belastungen viele Jahre lesbar.

Ätzen ist ausschließlich in Kombination mit Siebdruck, sowie bei Aluminium mit Untereloxaldruck realisierbar. Prägen lässt sich mit Sieb-, Offset- oder Digitaldruck kombinieren.

Mögliche Grundmaterialien

  • Aluminium
  • Edelstahl
  • Messing

Möglichkeit zur Verbesserung des Oberflächenschutzes

  • Dickschichtschutzlackierung (Automotive-Anforderungen)

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Peter Oberacher
Vertrieb und Technologie
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